mytischtennis.de geht an den Start, TTL sprach mit dem Geschäftsführer Jochen Lang- Betrachtung des Jugendkonzeptes des Hessischen Tischtennisverbands (Jo Herrmann)
- einer neuen Spielbeobachtung von Oliver Weber, Sören Baumgärtner und Michael Silhak
- dem zweiten Teil der Betrachtungen im Herren-Leistungstischtennis von Dirk Schimmelpfennig und Olinver Weber
Schon Lust darauf???
Als VDTT-Mitglied können Sie die Artikel als PDF-Datei bereits im Downloadbereich finden.



Im Rahmen einer Gemeindefinanzkommission, der verschiedene Bundesminister, sowie die Vertreter der kommunalen Spitzenverbände (Deutscher Städtetag und Deutscher Städte- und Gemeindebund) angehören, wird derzeit die Erweiterung der Gewerbesteuer auf Freiberufler diskutiert. Dabei haben die kommunalen Spitzenverbände den finanziellen Kollaps der Städte und Gemeinden vor Augen und plädieren daher zur Verbesserung der finanziellen Einnahmesituation der Kommunen für diese Erweiterung. Zwar denken die Spitzenverbände in erster Linie an Freiberufler wie Anwälte, Architekten oder Ärzte. Darunter würden aber auch Trainerinnen und Trainer fallen, die nicht in einem Anstellungsverhältnis zu einem Verein stehen. Vorausgesetzt dass die Bundesregierung diese Forderung der Spitzenverbände in einem Gesetzesentwurf aufnimmt und der Bundestag dieses Gesetz so verabschieden würde, wären die freiberuflichen Trainerinnen und Trainer gewerbesteuerpflichtig, sofern sie durch Trainingsleistungen einen Gewerbeertrag in Höhe von 24.500,-€ pro Jahr erzielen. VDTT- Präsident Gert Zender wird sich in einem Schreiben an verschiedene Mitglieder des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, sowie der Bundespolitik wenden mit der Zielrichtung entweder Ausnahmen für Trainerinnen und Trainer zuzulassen oder den Freibetrag analog der Freibetragsregelung für gemeinnützige Vereine in Höhe von 35.000,-€ anzupassen.










Bedanken möchten wir uns schon einmal bei Prof. Dr. Arturo Hotz, der so kurzfristig als Referent einspringen konnte und uns Interessantes zum Thema "Worauf es letztlich ankommt" mitteilen wird.
Der "Bananenflip" ist in aller Munde. Grund genug, den Rückschlägen ein neues Poster zu widmen. Mit Patrick Baum konnte ein weiterer deutscher Topspieler für diese Posterproduktion gewonnen werden. In Leiselheim, unweit des Heimatortes des Rheinhessen, wurden Anfang Mai die Bilder von Dr. Stefan Roscher geschossen, diese werden zurzeit sondiert und dann von Daniela Albert umgesetzt. Zu rechnen ist mit dem Poster, welches in Zusammenarbeit mit Patricks Ausrüster DONIC herausgegeben wird, im Spätjahr.

